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Auszug aus www.AGPF.de/LaRouche.htm |
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Der
LaRouche-Kult
und die BÜSO - Bürgerrechtsbewegung Solidarität
Der LaRouche-Kult produziert
Verschwörungstheorien, die von seinen Tarnorganisationen verkauft und von den
Parteien des Kultes als politische Programme vertreten werden.
Die Bundesregierung: "Polit-Sekte". Betreibt
politische Parteien und zahlreiche Tarnorganisationen. Kopf ist Lyndon LaRouche,
der immer wieder vergeblich als Präsident der USA kandidiert. Seine deutsche
Ehefrau Helga Zepp-LaRouche ist Bundesvorsitzende der
BÜSO - Bürgerrechtsbewegung
Solidarität
die sich als
Partei an den Wahlen beteiligt.
Ihr
Wahlspruch zu Zeiten der Vorläufer-Partei EAP - Europäische
Arbeiterpartei:
"Wir haben das
Patentrezept".
| "The Cult of LaRouche" - Der Kult des LaRouche nannte die New York Times die Organisation des Lyndon Hermyle LaRouche in einem Serien-Artikel vom 10.10.1979. Eine noch umfangreichere Serie veröffentlichte Dennis King von August 1979 bis Januar 1980 in "New York's OUR TOWN". Damals hatte LaRouche erstmals für die Präsidentschaft der USA kandidiert. LaRouche, geboren 1922, kandidiert seither regelmässig, unterbrochen nur durch eine mehrjährige Haftstrafe. 1968 hatte LaRouche sich während des Studentenstreiks an der Columbia Universität als Führer angedient. Damals vertrat er Positionen von Marx und Trotzki. Nachdem seine zweite Frau ihn mit einem Mitglied seiner Organisation verlassen hatte, sei er nach einer zweimontigen Deutschlandreise mit einer "Messianischen Vision" zurückgekehrt, so die New York Times vom 8.10.79. Seither gilt er als Rechtsextremer und Antisemit. 1977 hat er die Deutsche Helga Zepp geheiratet, geboren 1948, früher auch als Helga Ljustina bekannt. Sie leitete seit 1974 die linksextreme EAP Europäische Arbeiter Partei und kandidierte 1976 als Bundeskanzlerin. Seit 1992 leitet Helga Zepp-LaRouche die BüSo Bürgerrechtsbewegung Solidarität, die als rechtsextrem eingestuft wird. | ![]() |
So auch 2003 der Krieg im Irak. Der Student
Jerry Duggan aus London wurde in Paris zu einer Anti-Kriegs-Verstaltung des
Schiller-Instituts nach Wiesenbaden eingeladen, dem deutschen Sitz des
LaRouche-Kultes. Wenige Tage später starb er dort am 27.3.2003 durch
Autounfall. Die englische Tageszeitung Guardian schrieb am 12.7.2003 über den
"Mysteriösen Tod eines Anti-Kriegs-Studenten". Die Polizei hat den Unfall als
Selbstmord eingestuft, informiert durch die BüSo-Kandidatin Ortrun Cramer. Laut
Polizeibericht war Ortrun Cramer Geschäftsführerin des Schiller-Instituts und
hat der Polizei Reisepass und Gepäck überbracht. Ausserdem hat sie die Polizei
über den angeblich letzten Aufenthaltsort des Jerry Duggan informiert.
Protokolle über Vernehmungen der Ortrun Cramer sowie eines Studenten, der die
letzten Stunden mit Jerry Duggan zusammen gewesen sein soll und des
Kult-Funktionärs Rainer Apel, in dessen Wohnung er genächtigt haben soll,
existieren nicht. Dazu mehr unten.
Die Bundesregierung zum LaRouche-Kult
| Deutscher Bundestag: Drucksache 13/4132 vom
15.03.1996 Auszug: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ortrun Schätzle, Maria Eichhorn und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten Heinz Lanfermann, Hildebrecht Braun (Augsburg), Dr. Dieter Thomae, Cornelia SchmaIz-Jacobsen und der Fraktion der F.D.P. - Drucksache 13/3712 - Maßnahmen der Bundesregierung auf dem Gebiet der Aufklärung über sogenannte Jugendsekten oder Psychogruppen einschließlich der mit ihnen rechtlich, wirtschaftlich oder in ihrer religiösen oder weltanschaulichen Zielsetzung verbundenen Organisationen 1. Welche Gruppierungen zählt die Bundesregierung zu den sog. Jugendsekten oder Psychogruppen, und welche dieser Gruppierungen treten z.Z. verstärkt in Deutschland in Erscheinung? Die Bundesregierung hat in Kooperation mit
allen Bundesländern den Entwurf einer Informationsbroschüre »Sogenannte
Jugendsekten und Psychogruppen in der Bundesrepublik Deutschland«
erarbeitet, in den u. a. die nachfolgenden Gruppierungen und
Organisationen aufgenommen wurden: |
| Beyes-Corleis, Aglaja:
Verirrt Mein Leben in einer radikalen Politorganisation Herder-Spektrum, 1994, 192 Seiten, ISBN 3-451-04278-9 |
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| Lorscheid, Helmut und Müller, Leo A.: Deckname: Schiller Die Deutschen Patrioten des Lyndon LaRouche rororo aktuell 1986, 1080 ISBN 3 499 15916 3 Helmut
Lorscheid und Leo A. Müller:
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| Lyndon
LaRouche 5 Jahre im Gefängnis
1989 wurde LaRouche in
einem "beispiellosen politischen Schauprozeß" wegen Betrug und
Steuerdelikten ("for fraud and conspiracy", so die US-Presse) zu
langjähriger Freiheitsstrafe verurteilt.
Andere sind noch immer
inhaftiert. Die Wochenzeitung "Neue Solidarität" veröffentlicht
wöchentlich auf ihrer Titelseite, wie lange die Mittäter des Lyndon
LaRarouche schon "Unschuldig in Haft!" sitzen.
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Seit der öffentlichen Diskussion um die Schliessung einer Pathologie in NRW ist bekannt: Die Ermittlungen in Todesfällen entsprechen in Deutschland nicht mehr internationalem Standard. Die Gesetze sind seit langem nicht mehr auf der Höhe der Zeit.
Das ZDF:
"Deutschland, ein Paradies für Mörder?Damit soll selbstverständlich nicht gesagt werden, dass es sich hier um Mord handelt.
Mord und Totschlag - die neueste Kriminalstatistik vermeldet Steigerungsraten in fast allen Bereichen der Kriminalität. Und dabei ist noch nicht einmal die Rede davon, dass schätzungsweise die Hälfte aller Morde in Deutschland unentdeckt bleibt."
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/16/0,1872,2052784,00.html
In England wird im Falle eine unnatürlichen Todes
vom Coroner unabhängig ermittelt.
Das gilt
auch, wenn ein englischer Staatsbürger im Ausland zu Tode gekommen ist.
In diesem Fall soll der Coroner in der mündlichen
Verhandlung am 4.11.2003 erklärt haben, er sehe keine Anzeichen für eine
Suizid:
Die LaRouche-Partei in Deutschland: wechselndeBezeichnungen
Bürgerrechtsbewegung Solidarität (seit 1992). Dazu:Davor:Rechenschaftsbericht (Finanzbericht) für 1997 in der Bundestagsdrucksache 14/703Bürgergruppe Patrioten für Deutschland ab etwa 1985/86
EAP - Europäische Arbeiter Partei ab 1974
Bund Freies Deutschland
Internationale Konferenz der Arbeiterfraktionen (International Caucus of Labour Commitees) und Europäische Arbeiterfraktionen (European Labour Commitees)
Der Vorwurf des Antisemitismus
Dem LaRouche-Kult wird Antisemitismus
vorgerworfen. Der LaRouche-Kult dazu: "Lüge".
Dabei geht es meist um einzelne Formulierungen und
Begriffe.
In dem Buch von Lorscheid und Müller (>>) wird Helga Zepp-LaRouche zitiert, die Parteivorsitzende (S. 33/34). Unter dem Titel "Der zionistische Holocaust heute" schrieb Zepp-LaRouche in der "Neuen Solidarität" vom 25.1.1979:
| Helga Zepp-LaRocuhe "Neue Solidarität"
25.1.1979: "Während in den USA niemand auch nur die geringsten Illusionen über die Macht der zionistischen Lobby über vor allem die gegenwärtige Administration hegt, ist der Einfluß einer verdeckter operierenden zionistischen Lobby in der Bundesrepublik bisher nur wenigen eingeweihten politischen Persönlichkeiten bekannt, nicht aber der breiten Bevölkerung. Und deshalb müssen wir den scheinheiligen Holocaust-Schwindel zum Anlaß nehmen, um diese ausländischen Agenten auffliegen zu lassen." |
In einem Artikel vom
7. Mai 2002 empört sich die LaRouche-Partei BÜSO (http://www.bueso.de/seiten/medien/0202.htm geladen am
17.9.2003) unter dem Titel "Die Lüge
'antisemitisch' " über die vermeintlich fehlerhafte
Interpretation dieses Textes.
Ausführlich werden die Prozesse über bestimmte
Äusserungen abgehandelt.
Die zitierten
Urteile allerdings fehlen, obwohl es im Internet kein Platzproblem gibt.
Dabei geht es auch um einen Text von Dennis
King: "Nazis ohne Hakenkreuz".
Der
LaRouche-Kult hat den Titel dieser Broschüre verbieten lassen und damit weitere
Auflagen der Broschüre offenbar verhindert.
Lorscheid und Müller erwähnen genau diesen Text
und zitieren den Titel.
Dagegen hat der
LaRouche-Kult offenbar nichts unternommen.
Nach vorläufiger Durchsicht der Unterlagen drängt
sich der Verdacht auf, dass gegen das Buch einfach deshalb nichts unternommen
wurde, weil dort nicht nur Behauptungen aufgestellt, sondern diese auch
sorgfältig begründet wurden.
Beispiel für eine Verschwörungstheorie
US-Präsident Clinton war in eine Sex-Affäre verstrickt. Anfangs hatte er versucht, diese zu vertuschen. Später hat er sich dafür entschuldigt.
Helga Zepp-Larouche hingegen sah einen
Putsch-Plan.
Sie wandte sich an die
amerikanische Öffentlichkeit.
Die
Neue Solidarität berichtet:
| Neue Solidarität — Nr. 1/2
·13.1.1999 Putsch gegen Clinton muß vereitelt werden! Was derzeit in Washington vorgeht, erinnert an die unheilvolle Intrige vom Januar 1933, die Hitler an die Macht brachte... In einem eindringlichen Appell an die
amerikanische Öffentlichkeit hat Helga Zepp-LaRouche dazu aufgerufen, mit
einer Massenbewegung den geplanten Staatsstreich gegen Präsident Clinton
abzuwenden. Dieser unten abgedruckte Aufruf wird in den USA in einer
Millionenauflage verteilt; überall im Lande gibt es in diesen Tagen
Demonstrationen, Pressekonferenzen, „Town Meetings“, die dafür sorgen
sollen, daß „die Stimmen des Widerstands zu einem machtvollen Chor
anschwellen“, wie Helga Zepp-LaRouche in ihrem Aufruf
fordert. |
Aufruf an die Bürger Amerikas! Wir haben es mit einem schändlichen Putschversuch in der Tradition des Hochverrats der alten SüdstaatenKonföderation zu tun. Wenn dieser Putsch gegen das amerikanische Volk, seine Verfassung und das Amt des Präsidenten nicht vereitelt wird, dann wird alles zunichte, wofür Sie Ihr Leben lang gearbeitet haben; dann waren alle Anstrengungen der Gründerväter, Abraham Lincolns und Martin Luther Kings umsonst. Wenn es zur Amtsenthebung oder auch nur zu einer offiziellen Maßregelung Präsident Clintons kommt, werden die Vereinigten Staaten von Amerika nicht mehr lange Bestand haben. Die Welt steht am Rand eines steilen Abhangs, der in die Hölle führt. Die Desintegration des Weltfinanzsystems hat bereits eingesetzt. Mit dem von britischen Interessen gelenkten Putsch in den USA soll ein für allemal die Möglichkeit ausgeschaltet werden, daß der amerikanische Präsident Schritte zur Lösung der Finanzkrise und Depression nach dem Vorbild Präsident Franklin D. Roosevelts ergreifen könnte. Die internationale Finanzoligarchie und ihre „Fünfte Kolonne“ im US-Repräsentantenhaus und Senat wollen die amerikanische Republik durch ein parlamentarisches System nach britischem Vorbild ersetzen. Sie wollen aus den Vereinigten Staaten von Amerika wieder eine britische Kolonie machen. Doch es kommt noch schlimmer. Wir steuern geradewegs auf einen Atomkrieg zu. Nachdem der aufs Bombenwerfen versessene britische Premierminister Tony Blair und der Einflußagent der Republikaner Al Gore die Bombardierung des Irak anzettelten und Präsident Clinton während dessen jüngster Nahostreise bezüglich der Militäraktion „Wüstenfuchs“ praktisch vor vollendete Tatsachen stellten, hat die Welt jetzt ein nukleares russisches Roulette zu befürchten: Dabei könnte der Einsatz israelischer Atomwaffen zum Auslöser eines allgemeinen Atomkriegs werden. Das ist die reale Lage. Welche Farce ist angesichts dessen das drohende Verfahren gegen Präsident Clinton! Alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe sind bloß vorgeschoben und an den Haaren herbeigezogen. Am Anfang stand eine britische Geheimdienstoperation des Schreiberlings Ambrose Evans-Pritchard - dessen dunkle Machenschaften übrigens in einer 300 Seiten starken Dokumentation des Weißen Hauses über die „Nahrungskette in den Medien“ dokumentiert sind. Der „Whitewater-Skandal“ ging über in den „Paula-Jones-Skandal“, der wiederum mutierte zum „Lewinsky-Skandal“, und dieser soll nun dem amerikanischen Präsidentenamt den Garaus machen. Die ganze Welt ahnt, daß hier ein Putsch vonstatten geht und hält den Atem an, denn diese Tragödie hat weitreichende strategische Konsequenzen. Wenn die Vereinigten Staaten inmitten dieser globalen Krise aus den Angeln gehoben werden, was geschieht dann mit dem Rest der Welt? Begreift man die volle historische und strategische Reichweite dieser Tragödie - die unmittelbare Gefahr einer Kernschmelze des Weltfinanzsystems in den kommenden Wochen, die Gefahr eines raschen Absturzes in den Dritten Weltkrieg - dann wird einem auch klar, daß Al Gore, ein enger Freund Tony Blairs, de facto ein Agent der gleichen Kräfte ist, die 1932-1933 Hitler an die Macht brachten. In der Tat putschen diese britischen EstablishmentKreise heute in ganz ähnlicher Weise gegen die USA wie 1932-1933 gegen Deutschland, als sie die Regierung von Schleicher stürzten und Hitler an die Regierung brachten. Im Zuge der heraufziehenden Depression von 1999 wäre das Ergebnis sehr bald das gleiche wie damals - und schlimmer. „Nie wieder“ sollte es zu solch unheilvollen Entwicklungen wie der Nazi-Diktatur kommen, gelobte man nach dem Zweiten Weltkrieg. Haben Sie sich das nicht auch irgendwann geschworen? Sind Sie amerikanischer Patriot? Werden Sie jetzt Stellung beziehen und Ihr Land gegen einen kriegerischen Angriff von außen verteidigen? Denn die schändliche Kampagne für Amtsenthebung oder offizielle Maßregelung des Präsidenten ist schließlich nichts anderes als ein von britischen Kreisen geführter kriegerischer Angriff. Werden Sie Ihr Land dagegen verteidigen? Dann setzen Sie sich ein wie nie zuvor in Ihrem Leben! Überall in den Vereinigten Staaten müssen sich Stimmen des Widerstands erheben und in Versammlungen oder auf der Straße zu einem machtvollen Chor anschwellen, so daß es die verräterischen Erben der Feinde Präsident Lincolns mit ihrer Sklavenhaltermentalität nicht wagen können, dieses Land zugrunde zu richten. Helfen Sie mit, den Putsch gegen Präsident Clinton zu vereiteln! Ihr Leben hängt davon ab! Lieber Leser, erheben auch Sie Ihre Stimme, beteiligen Sie sich an den Aktionstagen der Bürgerrechtsbewegung Solidarität, melden Sie sich in Versammlungen und in Leserbriefen zu Wort, damit weltweit ein machtvoller Chor des Widerstands entsteht!
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Lorscheid und Müller bezeichnen die Organisation des Lyndon LaRouche als
"Imperium von Parteien, Vereinen, Komitees und Wahlmaschinen, von Companies, Verlagen und Zeitschriften - multinational organisiert, mit Büros und Headquarters in den USA, Mexiko, Indien, Schweden, Norwegen, Italien, Frankreich und der Bundesrepublik, mit Repräsentanten in weiteren Ländern".Lorscheid und Müller zählen auf (Buch Seite 9):
Der Begriff LaRouche-Konzern
beschreibt nur einen Teil des Imperiums.
Selbst dann, wenn man auch die Vereine als Wirtschaftsunternehmen versteht, welche die Informationen produzieren, die von den Firmen vermarktet werden.
Denn dabei wird nicht berücksichtigt, dass es sich
eben nicht nur um ein Erwerbsunternehmen handelt, sondern um die Vebreitung
einer Ideologie, wenn diese auch kaum auf die üblichen ideologischen Ziele
festzumachen ist.
1982: Die EAP,
die deutsche Politik und die Mafia
Zum erwähnten Haack siehe:
Einige Wahlergebnisse der BÜSO - Bürgerrechtsbewegung Solidarität:
Bundestagswahl 1994:
Erststimmen: 8.032 = 0,02%
Zweitstimmen: 8.103 = 0,02%
aus: http://www.uni-mainz.de/FB/Sozialwissenschaften/Politik/Wahlen/BTW/13/Wahl/Gesamt.html#bund
Europawahl
1999:
9431 Stimmen = 0.0 %
Bundestag
2002:
22 531 Stimmen = 0,0 %
| Europawahl
2004: 21983 Stimmen = 0.1 % Einzelergebnisse: Rheinland-Pfalz: 890 Stimmen, 0,1% (99: 397
Stimmen, 0,0%) |
Die BüSo-Kandidaten für die Wahl zum
Europäischen Parlament am 13. Juni 2004
1. Helga Zepp-LaRouche, 55 Jahre,
Journalistin, Wiesbaden, Hessen |