Auszug aus

www.AGPF.de/LaRouche.htm
Infos über Sekten, Kulte und den Psychomarkt
AGPF - Aktion für Geistige und Psychische Freiheit
Bundesverband Sekten- und Psychomarktberatung e.V., Bonn
Adresse dieser Seite: http://www.AGPF.de/LaRouche.htm  Zuletzt bearbeitet am 6.9.2006
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Der LaRouche-Kult
und die BÜSO - Bürgerrechtsbewegung Solidarität
Der LaRouche-Kult produziert Verschwörungstheorien, die von seinen Tarnorganisationen verkauft und von den Parteien des Kultes als politische Programme vertreten werden.
Die Bundesregierung: "Polit-Sekte". Betreibt politische Parteien und zahlreiche Tarnorganisationen. Kopf ist Lyndon LaRouche, der immer wieder vergeblich als Präsident der USA kandidiert. Seine deutsche Ehefrau Helga Zepp-LaRouche ist Bundesvorsitzende der
BÜSO - Bürgerrechtsbewegung Solidarität
die sich als Partei an den Wahlen beteiligt.
Ihr Wahlspruch zu Zeiten der Vorläufer-Partei EAP - Europäische Arbeiterpartei:
"Wir haben das Patentrezept".


Inhalt dieser Seite: Zum Thema auch: In anderen Websites:
Impressum

 
"The Cult of LaRouche" - Der Kult des LaRouche nannte die New York Times die Organisation des Lyndon Hermyle LaRouche in einem Serien-Artikel vom 10.10.1979. Eine noch umfangreichere Serie veröffentlichte Dennis King von August 1979 bis Januar 1980 in "New York's OUR TOWN". Damals hatte LaRouche erstmals für die Präsidentschaft der USA kandidiert. LaRouche, geboren 1922, kandidiert seither regelmässig, unterbrochen nur durch eine mehrjährige Haftstrafe. 1968 hatte LaRouche sich während des Studentenstreiks an der Columbia Universität als Führer angedient. Damals vertrat er Positionen von Marx und Trotzki. Nachdem seine zweite Frau ihn mit einem Mitglied seiner Organisation verlassen hatte, sei er nach einer zweimontigen Deutschlandreise mit einer "Messianischen Vision" zurückgekehrt, so die New York Times vom 8.10.79. Seither gilt er als Rechtsextremer und Antisemit. 1977 hat er die Deutsche Helga Zepp geheiratet, geboren 1948, früher auch als Helga Ljustina bekannt.  Sie leitete seit 1974 die linksextreme EAP Europäische Arbeiter Partei und kandidierte 1976 als Bundeskanzlerin. Seit  1992 leitet Helga Zepp-LaRouche die BüSo Bürgerrechtsbewegung Solidarität, die als rechtsextrem eingestuft wird. 

 
1982 schrieb die NRW-Landesregierung in ihrem "2. Sachstandsbericht" (Abbildung rechts, zum Vergrössern anklicken) zum Thema Sekten, es würden "jeweils aktuelle Themen aus der politischen Diskussion ... aufgegriffen, wobei sich die EAP und ihre Gruppierungen als Instrumente, 'die Menschheit auf ihrem Weg zum Aufbau der Gerechtigkeit auf Erden eingutes Stück weiterzubringen', anbieten". 

So auch 2003 der Krieg im Irak. Der Student Jerry Duggan aus London wurde in Paris zu einer Anti-Kriegs-Verstaltung des Schiller-Instituts nach Wiesenbaden eingeladen, dem deutschen Sitz des LaRouche-Kultes. Wenige Tage später starb er dort  am 27.3.2003 durch Autounfall. Die englische Tageszeitung Guardian schrieb am 12.7.2003 über den "Mysteriösen Tod eines Anti-Kriegs-Studenten". Die Polizei hat den Unfall als Selbstmord eingestuft, informiert durch die BüSo-Kandidatin Ortrun Cramer. Laut Polizeibericht war Ortrun Cramer Geschäftsführerin des Schiller-Instituts und hat der Polizei Reisepass und Gepäck überbracht. Ausserdem hat sie die Polizei über den angeblich letzten Aufenthaltsort des Jerry Duggan informiert. Protokolle über Vernehmungen der Ortrun Cramer sowie eines Studenten, der die letzten Stunden mit Jerry Duggan zusammen gewesen sein soll und des Kult-Funktionärs Rainer Apel, in dessen Wohnung er genächtigt haben soll, existieren nicht. Dazu mehr unten.
 
 
Der Spiegel (Nr. 26/2003) tituliert den LaRouche-Kult als "Weltverschwörungssekte des Lyndon LaRouche". Anlass war eine Diskussion mit dem US-Verteidigungspolitiker Perle, bei der LaRouche-Anhänger als Demonstranten auftraten. Der LaRouche-Kult tritt unter zahlreichen Namen auf. Der Name der Partei hat zudem mehrfach gewechselt. Damit die Organisation identifizierbar ist, wird sie hier als LaRouche-Kult bezeichnet.

 

Die Bundesregierung zum LaRouche-Kult
 
Deutscher Bundestag: Drucksache 13/4132 vom 15.03.1996 
Auszug: 
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ortrun Schätzle, Maria Eichhorn und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten Heinz Lanfermann, Hildebrecht Braun (Augsburg), Dr. Dieter Thomae, Cornelia SchmaIz-Jacobsen und der Fraktion der F.D.P. - 

Drucksache 13/3712 - Maßnahmen der Bundesregierung auf dem Gebiet der Aufklärung über sogenannte Jugendsekten oder Psychogruppen einschließlich der mit ihnen rechtlich, wirtschaftlich oder in ihrer religiösen oder weltanschaulichen Zielsetzung verbundenen Organisationen 

1.     Welche Gruppierungen zählt die Bundesregierung zu den  sog. Jugendsekten oder Psychogruppen, und welche dieser Gruppierungen treten z.Z. verstärkt in Deutschland in Erscheinung? 

Die Bundesregierung hat in Kooperation mit allen Bundesländern den Entwurf einer Informationsbroschüre »Sogenannte Jugendsekten und Psychogruppen in der Bundesrepublik Deutschland« erarbeitet, in den u. a. die nachfolgenden Gruppierungen und Organisationen aufgenommen wurden: 
Ananda Marga (Weg zur Glückseligkeit), 
Babaji (Indische Guru-Bewegung), 
BEP-Bewußtseinserweiterungsprogramm (Kurssystem mit Lehren der Astrologie, der Esoterik und des Okkultismus), 
Europäische Arbeiterpartei (Polit-Sekte), .....
 


 
 
 

Bücher über den LaRouche-Kult
 
 
Beyes-Corleis,  Aglaja: Verirrt
Mein Leben in einer radikalen Politorganisation
Herder-Spektrum, 1994, 192 Seiten, ISBN 3-451-04278-9

 
Lorscheid, Helmut und Müller, Leo A.:
Deckname: Schiller
Die Deutschen Patrioten des Lyndon LaRouche
rororo aktuell 1986,  1080 ISBN 3 499 15916 3

Helmut Lorscheid und Leo A. Müller: 
Deckname Schiller
Das Buch im Internet

 


 
 
Lyndon LaRouche 5 Jahre im Gefängnis

1989 wurde LaRouche in einem "beispiellosen  politischen Schauprozeß" wegen Betrug und Steuerdelikten ("for fraud and conspiracy", so die US-Presse) zu langjähriger Freiheitsstrafe verurteilt. 
Er hat 5 Jahre im Bundes-Gefängnis in Minnesota verbracht und wurde 1994 auf Bewährung ("on parole") entlassen. Nach seiner Entlassung am 26.1.1994 berichtete die Washington Post, wenn er in Loudoun County bleibe, werde er bis zum 26.1.2004 von US-Bewährungshelfern überwacht, müsse diesem Büro innerhalb von 72 Stunden berichten und benötige eine Erlaubnis, wenn er den Bundesstaat verlassen wolle.

Andere sind noch immer inhaftiert. Die Wochenzeitung "Neue Solidarität" veröffentlicht wöchentlich auf ihrer Titelseite, wie lange die Mittäter des Lyndon LaRarouche schon "Unschuldig in Haft!" sitzen.
Stand am 8.3.2000: Michael Billington: 9 Jahre, 195 Tage; Paul Gallagher: 6 Jahre, 102 Tage; Anita Gallagher: 6 Jahre, 102 Tage.

 


  
 
 
 

Seit der öffentlichen Diskussion um die Schliessung einer Pathologie in NRW ist bekannt: Die Ermittlungen in Todesfällen entsprechen in Deutschland nicht mehr internationalem Standard. Die Gesetze sind seit langem nicht mehr auf der Höhe der Zeit.

Das ZDF:

"Deutschland, ein Paradies für Mörder?
Mord und Totschlag - die neueste Kriminalstatistik vermeldet Steigerungsraten in fast allen Bereichen der Kriminalität. Und dabei ist noch nicht einmal die Rede davon, dass schätzungsweise die Hälfte aller Morde in Deutschland unentdeckt bleibt."
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/16/0,1872,2052784,00.html
Damit soll selbstverständlich nicht gesagt werden, dass es sich hier um Mord handelt.
Was wirklich geschehen ist, weiss niemand, weil nicht ermittelt wurde.

In England wird im Falle eine unnatürlichen Todes vom Coroner unabhängig ermittelt.
Das gilt auch, wenn ein englischer Staatsbürger im Ausland zu Tode gekommen ist.
In diesem Fall soll der Coroner in der mündlichen Verhandlung am 4.11.2003 erklärt haben, er sehe keine Anzeichen für eine Suizid:
 

 

Die LaRouche-Partei in Deutschland: wechselndeBezeichnungen

Bürgerrechtsbewegung Solidarität (seit 1992). Dazu:
Rechenschaftsbericht (Finanzbericht) für 1997 in der Bundestagsdrucksache 14/703
Bürgergruppe Patrioten für Deutschland ab etwa 1985/86
EAP - Europäische Arbeiter Partei ab 1974
Davor:
Bund Freies Deutschland
Internationale Konferenz der Arbeiterfraktionen (International Caucus of Labour Commitees) und Europäische Arbeiterfraktionen (European Labour Commitees)

 
 
 

Der Vorwurf des Antisemitismus

Dem LaRouche-Kult wird Antisemitismus vorgerworfen. Der LaRouche-Kult dazu: "Lüge".
Dabei geht es meist um einzelne Formulierungen und Begriffe.

In dem Buch von Lorscheid und Müller (>>) wird Helga Zepp-LaRouche zitiert, die Parteivorsitzende (S. 33/34). Unter dem Titel "Der zionistische Holocaust heute" schrieb Zepp-LaRouche in der "Neuen Solidarität" vom 25.1.1979: 

Helga Zepp-LaRocuhe "Neue Solidarität" 25.1.1979: 


"Während in den USA niemand auch nur die geringsten Illusionen über die Macht der zionistischen Lobby über vor allem die gegenwärtige Administration hegt, ist der Einfluß einer verdeckter operierenden zionistischen Lobby in der Bundesrepublik bisher nur wenigen eingeweihten politischen Persönlichkeiten bekannt, nicht aber der breiten Bevölkerung. Und deshalb müssen wir den scheinheiligen Holocaust-Schwindel zum Anlaß nehmen, um diese ausländischen Agenten auffliegen zu lassen."


In einem Artikel vom 7. Mai 2002 empört sich die LaRouche-Partei BÜSO (http://www.bueso.de/seiten/medien/0202.htm geladen am 17.9.2003) unter dem Titel "Die Lüge 'antisemitisch' " über die vermeintlich fehlerhafte Interpretation dieses Textes.

Ausführlich werden die Prozesse über bestimmte Äusserungen abgehandelt.
Die zitierten Urteile allerdings fehlen, obwohl es im Internet kein Platzproblem gibt.
Dabei geht es auch um einen Text von Dennis King:  "Nazis ohne Hakenkreuz".
Der LaRouche-Kult hat den Titel dieser Broschüre verbieten lassen und damit weitere Auflagen der Broschüre offenbar verhindert.

Lorscheid und Müller erwähnen genau diesen Text und zitieren den Titel.
Dagegen hat der LaRouche-Kult offenbar nichts unternommen.
 

Nach vorläufiger Durchsicht der Unterlagen drängt sich der Verdacht auf, dass gegen das Buch einfach deshalb nichts unternommen wurde, weil dort nicht nur Behauptungen aufgestellt, sondern diese auch sorgfältig begründet wurden.
 
 
 
 
 
 
 
Die Zeitung:
Hier zwei Bilder aus der Internet-Werbung des LaRouche-Kultes:
Die Wochenzeitung Neue Solidarität gibt es seit 1974.
Ihr Name stammt noch aus der Zeit, als LaRouche politisch links stand und die Partei Arbeiter-Partei hieß.
Auch im europäischen Ausland ist sie zu haben.

 
 
 

Beispiel für eine Verschwörungstheorie

US-Präsident Clinton war in eine Sex-Affäre verstrickt. Anfangs hatte er versucht, diese zu vertuschen. Später hat er sich dafür entschuldigt.

Helga Zepp-Larouche hingegen sah einen Putsch-Plan.
Sie wandte sich an die amerikanische Öffentlichkeit.
Die Neue Solidarität berichtet:
 
Neue Solidarität — Nr. 1/2 ·13.1.1999 
Putsch gegen Clinton muß vereitelt werden!
Was derzeit in Washington vorgeht, erinnert an die unheilvolle Intrige vom Januar 1933, die Hitler an die Macht brachte...

In einem eindringlichen Appell an die amerikanische Öffentlichkeit hat Helga Zepp-LaRouche dazu aufgerufen, mit einer Massenbewegung den geplanten Staatsstreich gegen Präsident Clinton abzuwenden. Dieser unten abgedruckte Aufruf wird in den USA in einer Millionenauflage verteilt; überall im Lande gibt es in diesen Tagen Demonstrationen, Pressekonferenzen, „Town Meetings“, die dafür sorgen sollen, daß „die Stimmen des Widerstands zu einem machtvollen Chor anschwellen“, wie Helga Zepp-LaRouche in ihrem Aufruf fordert. 
.......


Aufruf an die Bürger Amerikas!

Wir haben es mit einem schändlichen Putschversuch in der Tradition des Hochverrats der alten SüdstaatenKonföderation zu tun. Wenn dieser Putsch gegen das amerikanische Volk, seine Verfassung und das Amt des Präsidenten nicht vereitelt wird, dann wird alles zunichte, wofür Sie Ihr Leben lang gearbeitet haben; dann waren alle Anstrengungen der Gründerväter, Abraham Lincolns und Martin Luther Kings umsonst. Wenn es zur Amtsenthebung oder auch nur zu einer offiziellen Maßregelung Präsident Clintons kommt, werden die Vereinigten Staaten von Amerika nicht mehr lange Bestand haben. 

Die Welt steht am Rand eines steilen Abhangs, der in die Hölle führt. Die Desintegration des Weltfinanzsystems hat bereits eingesetzt. Mit dem von britischen Interessen gelenkten Putsch in den USA soll ein für allemal die Möglichkeit ausgeschaltet werden, daß der amerikanische Präsident Schritte zur Lösung der Finanzkrise und Depression nach dem Vorbild Präsident Franklin D. Roosevelts ergreifen könnte. Die internationale Finanzoligarchie und ihre „Fünfte Kolonne“ im US-Repräsentantenhaus und Senat wollen die amerikanische Republik durch ein parlamentarisches System nach britischem Vorbild ersetzen. Sie wollen aus den Vereinigten Staaten von Amerika wieder eine britische Kolonie machen. 

Doch es kommt noch schlimmer. Wir steuern geradewegs auf einen Atomkrieg zu. Nachdem der aufs Bombenwerfen versessene britische Premierminister Tony Blair und der Einflußagent der Republikaner Al Gore die Bombardierung des Irak anzettelten und Präsident Clinton während dessen jüngster Nahostreise bezüglich der Militäraktion „Wüstenfuchs“ praktisch vor vollendete Tatsachen stellten, hat die Welt jetzt ein nukleares russisches Roulette zu befürchten: Dabei könnte der Einsatz israelischer Atomwaffen zum Auslöser eines allgemeinen Atomkriegs werden. 

Das ist die reale Lage. Welche Farce ist angesichts dessen das drohende Verfahren gegen Präsident Clinton! Alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe sind bloß vorgeschoben und an den Haaren herbeigezogen. Am Anfang stand eine britische Geheimdienstoperation des Schreiberlings Ambrose Evans-Pritchard - dessen dunkle Machenschaften übrigens in einer 300 Seiten starken Dokumentation des Weißen Hauses über die „Nahrungskette in den Medien“ dokumentiert sind. Der „Whitewater-Skandal“ ging über in den „Paula-Jones-Skandal“, der wiederum mutierte zum „Lewinsky-Skandal“, und dieser soll nun dem amerikanischen Präsidentenamt den Garaus machen. 

Die ganze Welt ahnt, daß hier ein Putsch vonstatten geht und hält den Atem an, denn diese Tragödie hat weitreichende strategische Konsequenzen. Wenn die Vereinigten Staaten inmitten dieser globalen Krise aus den Angeln gehoben werden, was geschieht dann mit dem Rest der Welt? 

Begreift man die volle historische und strategische Reichweite dieser Tragödie - die unmittelbare Gefahr einer Kernschmelze des Weltfinanzsystems in den kommenden Wochen, die Gefahr eines raschen Absturzes in den Dritten Weltkrieg - dann wird einem auch klar, daß Al Gore, ein enger Freund Tony Blairs, de facto ein Agent der gleichen Kräfte ist, die 1932-1933 Hitler an die Macht brachten. In der Tat putschen diese britischen EstablishmentKreise heute in ganz ähnlicher Weise gegen die USA wie 1932-1933 gegen Deutschland, als sie die Regierung von Schleicher stürzten und Hitler an die Regierung brachten. Im Zuge der heraufziehenden Depression von 1999 wäre das Ergebnis sehr bald das gleiche wie damals - und schlimmer. 

„Nie wieder“ sollte es zu solch unheilvollen Entwicklungen wie der Nazi-Diktatur kommen, gelobte man nach dem Zweiten Weltkrieg. Haben Sie sich das nicht auch irgendwann geschworen? Sind Sie amerikanischer Patriot? Werden Sie jetzt Stellung beziehen und Ihr Land gegen einen kriegerischen Angriff von außen verteidigen? Denn die schändliche Kampagne für Amtsenthebung oder offizielle Maßregelung des Präsidenten ist schließlich nichts anderes als ein von britischen Kreisen geführter kriegerischer Angriff. Werden Sie Ihr Land dagegen verteidigen? 

Dann setzen Sie sich ein wie nie zuvor in Ihrem Leben! Überall in den Vereinigten Staaten müssen sich Stimmen des Widerstands erheben und in Versammlungen oder auf der Straße zu einem machtvollen Chor anschwellen, so daß es die verräterischen Erben der Feinde Präsident Lincolns mit ihrer Sklavenhaltermentalität nicht wagen können, dieses Land zugrunde zu richten. 

Helfen Sie mit, den Putsch gegen Präsident Clinton zu vereiteln! Ihr Leben hängt davon ab! 

Lieber Leser, erheben auch Sie Ihre Stimme, beteiligen Sie sich an den Aktionstagen der Bürgerrechtsbewegung Solidarität, melden Sie sich in Versammlungen und in Leserbriefen zu Wort, damit weltweit ein machtvoller Chor des Widerstands entsteht!

 


 
 
 

Das LaRouche-Imperium

Lorscheid und Müller bezeichnen die Organisation des Lyndon LaRouche als

"Imperium von Parteien, Vereinen, Komitees und Wahlmaschinen, von Companies, Verlagen und Zeitschriften - multinational organisiert, mit Büros und Headquarters in den USA, Mexiko, Indien, Schweden, Norwegen, Italien, Frankreich und der Bundesrepublik, mit Repräsentanten in weiteren Ländern".
Lorscheid und Müller zählen auf (Buch Seite 9):
 


Der Begriff LaRouche-Konzern beschreibt nur einen Teil des Imperiums.

Selbst dann, wenn man auch die Vereine als Wirtschaftsunternehmen versteht, welche die Informationen produzieren, die von den Firmen vermarktet werden.

Denn dabei wird nicht berücksichtigt, dass es sich eben nicht nur um ein Erwerbsunternehmen handelt, sondern um die Vebreitung einer Ideologie, wenn diese auch kaum auf die üblichen ideologischen Ziele festzumachen ist.
 
 
 
 
Der Spiegel 39/1980 vom 22.9.1980



Bildunterschrift: 
EAP-Werbung für Helga Zepp-LaRouche: 
Verfolgt von Hexen und Agenten? 
 

PARTEIEN 
Dunkle Kräfte
Mit sonderbaren Wahlkampfbeiträgen belustigt und verwirrt die „Europäische Arbeiter Partei" samt ihrer Vorsitzenden Zepp-LaRouche das TV-Publikum. Im Hintergrund: ein rechtsradikaler Unternehmer aus den USA.

Letztes Jahr fühlte sich, wie mancher andere auch, ein US-Bürger namens Lyndon Hermyle LaRouche berufen, für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten zu kandidieren. 

Der Nation präsentierte LaRouche, 58, ein Programm mit dem bescheidenen Titel: „Wie ich die USA in 30 Tagen wieder in Ordnung bringen werde." Einem Mann wie ihm die Zustimmung zu verweigern, erklärte der Außenseiler, „wäre ein Fehler, den man nur noch Wahnsinn nennen könnte". 

Das Volk aber in seiner Verblendung gab LaRouche, dem Retter, und seiner „US Labor Party" (USLP) keine Chance; Amerika scheint lieber Männern wie Carter und Reagan folgen zu wollen. Dem abgeschlagenen Bewerber blieb immerhin ein Trost: Er weiß seine junge Ehefrau sowie das alte Europa fest an seiner Seite. Helga Zepp-LaRouche, 31, eine ehemalige Philosophiestudentin aus Wiesbaden, begleitete ihren Lyndon im Winter auf seiner Wahltournee und berichtete dem Publikum, etwa in Manchester im Staate New Hampshire, „daß man in Europa meinen Mann als einzige Hoffnung für die Vereinigten Staaten ansieht". 

Nunmehr, nach dem Scheitern in den USA, geben die LaRouches der Welt noch einmal eine Chance: Als Spilzenkandidatin der „Europäischen Arbeiter Partei" (EAP), eines USLP-Ablegers, tritt Ehefrau Helga bei der Bundestagswahl gegen Helmut Schmidt und Franz Josef Strauß an. 
Zur besten Sendezeit darf daher Frau Zepp-LaRouche - mit vier Beiträgen von je zwei Minuten -im Fernsehen für ihr Ziel werben, in Bonn die „großen Aufgaben der Menschheit" zu lösen. Die Voraussetzungen dafür habe sie: "Ich kenne die USA besser als Helmut Schmidt", sprach sie im ZDF, .. und erst recht als Herr Strauß." 

Daß die EAP bei der Bundestagswahl 1976 gerade auf 0,0180077 Prozent der Stimmen kam, scheint den Eifer der Spitzenkandidatin kaum zu beeinträchtigen. Solche Resultate stärken ihren Argwohn, daß weltweit "Wahlbetrug" im Spiel sei - begangen von "dunklen Kräften", von denen sich die LaRouches verfolgt fühlen. 

Hauptgegnerin  der langmähnigen Kandidatin ist Englands Queen „Elizabeth, die Hexe von Windsor", die eine globale  Front aus Geheimdiensten, Grünen, Terroristen, Drogenhändlern und Rockstars fernlenkt. Agenten der Krone, so sucht die EAP in ihren „Studien" nachzuweisen, hätten Kennedy ermordet und LaRouche auf der Abschußliste; obendrein habe England den Kreml-KGB sowie die „amerikanische Marionettenregierung" im Griff. 

Klar, daß da die CIA, gleichfalls im Dienste  Ihrer Majestät,  wiederum Westdeutschlands Atomgegner steuert sowie Otto von Habsburg und die Jusos, die Baader-Meinhof-Bande und selbst die Pekingnesen, kurzum, das „ganze Rockefeller-Strauß-Maoisten-Ungeziefer" - so die EAP in einer ihrer vielen „Presseerklärungen", die nirgendwo abgedruckt werden, was wiederum beweist, daß Elizabeths Agenten auch die Medien manipulieren. 

So irr, so wirr diese Theorien wirken - Bonner Politiker, aber auch außerparlamentarische Gruppen von den „Grünen" bis zur DKP sehen seit einiger Zeit Anlaß, die spinnert anmutende Partei als Störfaktor zu betrachten. 

Sozialdemokraten   beklagen,  daß EAP-Redner mit langatmigen Beiträgen schon Hunderte von Wahldiskussionen umfunktioniert hätten. EAP-Anhänger, die sich teils als Reporter eines (parteieigenen)   „International Press Service" vorstellen, haben zudem in vielen tausend Gesprächen mit Parteiprominenten, aber auch mit Juso-Unterbezirksvorsitzenden versucht, die Genossen über ihre politischen Ansichten auszuhorchen Auf diese Weise hätten LaRouches Anhänger, sinniert ein SPD-Funktionär, im Laute der Jahre „die vielleicht umfassendste Personendaten-Sammlung über pro- und antiamerikanische Tendenzen in Westdeutschland" anlegen können. 

Die SPD-Jusos haben ihre Mitglieder inzwischen vor dem Umgang mit den neugierigen Vertretern der „sektiererischen Gruppierung" gewarnt. Als zwei EAP-Propagandisten die linke SPD-Basis mit der Mitteilung zu verwirren suchten, Willy Brandt sei ein „CIA-Agent", erstattete der Parteichef Anzeige. Das Landgericht Wiesbaden erkannte auf zweimal 12 000 Mark Geldstrafe. 

Verärgert reagieren auch Atomgegner auf die properen, kurzhaarigen Schlipsträger von der EAP, die sich zwar gelegentlich linken Vokabulars bedienen, aber zugleich für „mehr Kernkraftwerke" und einen „dynamischen Kapitalismus" plädieren - andernfalls drohe „Massenmord", „3. Weltkrieg", „Weltuntergang". 

Während   Kernkraft-Kritiker seit langem vermuten, die EAP sei eine Tarnfirma der Atom-Lobby, erinnert die Splitterpartei manchen Gewerkschafter an die Spitzeltrupps, die in den USA der Gründerjahre dafür besoldet wurden, daß sie sich mit wilden Sprüchen das Vertrauen der Arbeiter erschlichen, um deren Anführer auszumachen und kaltzustellen. Von der DKP wiederum werden die LaRouche-Leute, wie das Bundesamt für Verfassungsschutz in seinem Jahresbericht 1976 notierte, "als 'CIA-Agenten' gemieden", Maoisten sähen in der EAP eine „KGB-Residentur". 

An Versuchen, das Rätsel EAP zu lösen, hat es nicht gefehlt. Doch die Kundschafter scheiterten an der Schweigsamkeit oder Aggressivität der LaRouche-Leute und an dem martialisch anmutenden Sicherheitskordon, [??] che denn auch einen „politischen Jim Jones", ebenbürtig jenem Prediger, der 1978 in Guayana mehr als 900 Sektierer in den Selbstmord führte. 

Ein Teil der USLP-Mitgheder ist laut "New York Times" im Kampf mit Pistole, Messer und Gewehr gedrillt. Ihr Lehrer war der Anti-Guerilla-Experte und Waffenhändler Mitchell L.WerBell, der auch lateinamerikanischen Diktatoren wie Fulgencio Batista und Anastasio Somoza als Berater gedient hat. 

LaRouches polttische Laufbahn begann in den sechziger Jahren, als er sich Lyn Marcus nannte und sich als Unternehmensberater und Trotzkist ausgab. Nachdem die von der CIA unterwanderten "Students for a Democratic Society" (SDS) ihn mangels politischer Zuverlässigkeit ausgeschlossen hatten, sammelte er Anhänger in „Labor Committees", die 1972 erstmals auch in Deutschland auftraten; als Schatzmeisterin der „European Labor Committees" amtierte damals eine Helga Ljustma, LaRouches heutige Ehefrau (SPIEGEL 18/1974). 

In der ersten Hälfte der siebziger Jahre dirigierte LaRouche in den USA eine blutige Säuberungsaktion („Operation Mop-up"): Angeblich um seinen Anspruch auf „die fühlende Rolle der Labor Committees in der amerikanischen Linken"  durchzusetzen, ließ Marcus/LaRouche    kommunistische Versammlungen  von Schlägertrupps überfallen und aktive Gewerkschafter als „CIA-Agenten" diffamieren. 

Die alte  LaRouche-Strategie — linksradikale Ideologie, antikommunistische Praxis — wurde 1976 durch ein neues Konzept abgelöst. Seither gibt sich die Labor Pairy auch verbal als rechtsextreme Kampfgruppe zu erkennen, die antisemitische Hetze gegen "zionistische    Rauschgiftschmuggler" verbreitet, gegen "liberales Gift" und "Schwule" agitiert und Atom-Kritiker als  "Hochverräter" oder "Terroristen" behandelt wissen will. 

In letzter Zeit allerdings, nachdem in der westdeutschen Polit-Szene das Mißtrauen gegen die EAP-Apostel gewachsen ist, bedienen sie sich eines zweiten, unverdächtigen Firmenschildes. Letztes Jahr gründeten LaRouche-Anhänger in Wiesbaden eine "Anti-Drogen-Koalition" (ADK), die vorgibt, "Krieg dem Rauschgift" (Aufkleber-Text) zu führen, in Wahrheit aber das Drogen-Problem zum Anlaß nimmt, um ihre abenteuerlichen Theorien zu propagieren: Schuld am Rauschgift-Boom seien, so die ADK-Ideologen, der Buckingham-Palast und die Mafia als „Nebenprodukt britischer Subversion, des Vatikans und führender Unternehmerkreise". 

Seriöse Suchtberater geben die Empfehlung aus, mit der ADK nicht zu kooperieren.  Hohen Ministerial- und Polizeibeamten ist der eigenartige Charakter der „Anti-Drogen-Koalition" offenbar noch nicht aufgegangen — vielleicht, weil die EAP seit ihrer offenen Rechtswendung für Westdeutschlands Staatsschutzer „kein Beobachtungsobjekt" mehr ist. 

Bei der Polizei erfreuen sich die „sehr netten, intelligenten und ordentlichen jungen Leute" (ein hessischer Innenministerialer) offenbar gar gewisser Sympathien. Zur Gründungsversammlung der Anti-Drogen-Koalition konnten EAP-Funktionäre auf dem Podium einen Vertreter des Mainzer Landeskriminalamtes willkommen heißen. Bonns Innenminister Baum, verlautbarte die ADK, habe ein Grußschreiben schicken lassen. 
Da nimmt es nicht wunder, daß der ADK-AufkIeber "Krieg dem Rauschgift", den LaRouches Fußvolk derzeit überall im Bundesgebiet verteilt, auch auf Streifenwagen der Hamburger Polizei klebt. 

Leserbrief von Helga Zepp-LaRouche dazu

Maßgebliche Tatsache
(Nr 39/1980, Parteien) 
Ihr Artikel, zwei Wochen vor der Wahl, enthält Unwahrheiten über mich und die EAP. Nichts ist stärker von der Wahrheit entfernt, als mich oder die EAP als rechtsextrem darzustellen. Auch über meinen Mann in den USA verschweigt der SPIEGEL die für seine politische Stellung maßgebliche Tatsache, daß er Mitglied der Demokratischen Partei ist und neben Kennedy und Carter sich um die Nominierung als Präsidentschaftskandidat beworben hat. Zutreffend  berichtet der SPIEGEL freilich, wenn er hervorhebt, die EAP habe sich in jüngster Zeit besonders der Drogenfrage angenommen. Dazu werde ich auch weiter stehen. Die anderen Parteien haben keine effektive Politik gegen die Drogengefahr. Wir werden alles tun, um dieser Gefahr Herr zu werden 
Wiesbaden
HELGA ZEPP-LAROUCHE 
Bundesvorsitzende der EAP 
("Der Spiegel", 29. September 1980)


 
 
 

1982: Die EAP, die deutsche Politik und die Mafia
 
 

Europäische Arbeiterpartei EAP
EAP - Bundesgeschäftsstelle, Postfach 2369, 6200 Wiesbaden, Tel.: (0 61 21) 37 20 66

Mafiamethoden in der Bundesrepublik 
Rufmordkampagne gegen die EAP!

25. Januar 1982
Der EAP-Bundesvorstand weist mit Entschiedenheit in jüngster Zeit gegen die EAP verbreitete Verleumdungen zurück. Obwohl erst kürzlich in Frankreich Claude Olievenstein zu 4000 Franc Strafe verurteilt worden war, weil er die POE (franz. EAP) verleumdet hatte und obwohl die große Tageszeitung International Gerald Tribüne im Oktober 1980 ebenfalls wegen Verleumdung der EAP in Frankreich verurteilt worden war, sind in jüngster Zeit ähnlich lautende Verleumdungen, die EAP sei rechtsradikal und politreligiösen Sekten nahestehend in der Bundesrepublik verbreitet worden. Für diese Verleumdungslinie gegen die EAP zeichnen in jüngster Zeit die CDU-Bundestagsabgeordnete Karwatzki aus Duisburg, der Hessische Rundfunk mit der Ehefrau des FDP-Staatssekretärs von Schoeler als Redakteurin sowie die Katholische Nachrichtenagentur (KNA) verantwortlich. Sie wiederholen hier in der Bundesrepublik die gleiche Verleumdungslinie, die von Kreisen des organisierten Verbrechens international gegen die EAP und mit ihr zusammenarbeitende Parteien und Organisationen in Umlauf gebracht werden.

Für die Verantwortlichen in verschiedenen Medien und Parteien kommt erschwerend hinzu, daß sich ihre Anwürfe gegen die EAP insbesondere gegen die so erfolgreiche Kampagne der EAP und der Anti-Drogen-Koalition zur Bekämpfung der Rauschgiftgefahr richten. Unwillkürlich entsteht hier der Eindruck, daß politisch korrupte Kreise ihren Einfluß in Medien und Parteien ausnutzen, um die EAP in Mißkredit zu bringen, weil die Anti-Rauschgiftkampagne der EAP ihnen ungelegen ist. bei der Frankfurter Szene würde es uns nicht verwundern, wenn diejenigen, die dort in organisiertes Verbrechen verwickelt sind, die mit an der Kontrolle des weltweit berüchtigten Frankfurter Drogenmarktes zu tun haben und über geschäftliche Verbindungen zu dem berüchtigten Meyer Lansky verfügen, auch diejenigen sind, die mittels politischer Korruption versuchen, der EAP zu schaden.

Die Quelle der Verleumdungen

Die Verleumdungen gegen die EAP werden zentralisiert in Umlauf gebracht und stammen größtenteils aus den schmutzigen Mafia-Kreisen der USA. So war es ein Sprachrohr von Drogenhändler und organisierten Verbrechern, die New Yorker Untergrundzeitung Our Town, deren Rechtsanwalt der notorische Roy Cohn war, das die Verleumdungskampagne gegen die mit der EAP zusammenarbeitenden amerikanischen Organisationen 1979 begann.

Nach Erscheinen einiger Verleumdungsserien in diesem New Yorker Untergrundblatt wurden die Verleumdungen in der New York Times und der International Herold Tribüne veröffentlicht. In die Bundesrepublik wurden sie kurz vor den Bundestagswahlen 1980 vom Spiegel gebracht, dessen Herausgeber Augstein in Italien wegen illegalen Rauschgiftbesitzes mit dem Gesetz in Konflikt geraten war. Zusammen mit dem Spiegel haben sich dann in der Folgezeit vor allem die Legalisierung von Drogen befürwortende Drogenberatungsstellen, maoistische und proterroristische Gruppen wie der Hamburger Arbeiterkampf, Terroristensympatisanten wie Leute aus dem Umkreis von Cohn Bendits Pflasterstrand in Frankfurt und angebliche Journalisten, die sich öffentlich zum Rauschgiftkonsum bekannten, durch die weitere Verbreitung von Verleumdungen gegen die EAP hervorgetan. Am 21. 10. 1980 wurde die International Herald Tribüne (IHT) in Paris für diese Verleumdung exemplarisch zu 5000 FF Strafe verurteilt. Außerdem mußte sie Schadensersatz an die französische EAP zahlen sowie das Urteil in zwei großen französischen Tageszeitungen, Le Monde und Le Figaro, veröffentlichen.

Der strategische Zusammenhang

Der Zusammenhang zwischen dem internationalen organisierten Verbrechen, das Drogen-, Waffen- und andere schmutzige Geschäfte steuert, und den Verleumdungen gegen die EAP ist um so gravierender, als nach den jüngsten Enthüllungen in Italien sämtliche Warnungen der EAP vor den politischen Absichten und Verwicklungen der Machtgruppen des organisierten Verbrechens, der Mafia, bestätigt wurden. Seit Jahren warnt die EAP davor, daß der internationale Terrorismus von Geheimdiensten gesteuert wird und politisch zum Zwecke der Destabilisierung der westlichen Nationen eingesetzt wird. Seit Jahren warnt die EAP davor, daß die Ursache der gefährlichen Verbreitung von Rauschgift unter Jugendlichen die Kontrolle des Rauschgiftmarktes durch eine zentrale organisierte Drogenmafia ist. Schließlich hat die EAP immer wieder betont, daß die Ermordung von Politikern wie 1977 Jürgen Ponto und Hanns Martin Schleyer in der Bundesrepublik, 1978 Aldo Moro in Italien, 1981 Anwar Sadat in Ägypten und die versuchten Mordanschläge auf den amerikanischen Präsidenten Reagan und den Papst im Jahre 1981 eine gleichliegende politische Motivation hatten, die nicht bei den unmittelbaren Tätern, sondern bei den sie kontrollierenden und logistisch versorgenden Geheimdiensten und politisch-finanziellen Machtgruppierungen zufinden war, die Terrorismus und Mord als politische Ersatzkriegführung einsetzen, wenn ihnen die normalen Mittel korrupter Diplomatie und  Parteipolitik nicht mehr zum Ziel verhelfen.

Diejenigen in der Bundesrepublik, die in den letzten Jahren unsere Warnungen in den Wind geschlagen haben und meinten, der Terrorismus z.B. sei ein ,,soziologisches Phänomen", stehen angesichts der jüngsten italienischen Enthüllungen blamiert da. Richter Imposimato gab am 17. Januar 1982 der Tageszeitung Il Messagero ein Interview über die jüngsten Ermittlungsergebnisse gegen die Roten Brigaden im Zusammenhang mit der Fahndung nach den Entführern des Nato-Generals Dozier. Imposimato sagt, daß der Terrorismus von einem internationalen Zentrum gesteuert wird, daß die Roten Brigaden von syrischen, lybischen, sowjetischen Geheimdienstkreisen, Teilen der PLO, und an der

Ermordung Sadats beteiligten ägyptischen und israelischen Geheimdienstkreisen infiltriert und gesteuert werden. Imposimato betont vor allem, daß die Terroristen mit Geldern finanziert werden, die aus dem Heroinhandel stammen, und daß es eine eindeutige Überlappung zwischen der internationalen Heroinmafia und der Terroristensteuerung gibt. Imposimato deckt nach Aussagen von ehemaligen Mitgliedern der Roten Brigaden auf, daß rechter und linker Terrorismus von dem gleichen Zentrum gesteuert werden und zum Zwecke der politischen Destabilisierung Italiens eingesetzt werden. Nur knapp vereitelt wurde ein Plan der Roten Brigaden, die gesamte Führung der Democracia Cristiana am 22. Januar vor den Augen der Öffentlichkeit zu ermorden, um den italienischen Staat lahmzulegen. Richter Imposimato hat auch dargelegt, daß der Papst-Attentäter Ali Agca kein Einzelgänger war. sondern von demselben Zentrum der Heroinmafia eingesetzt wurde wie die Roten Brigaden.

Die Enthüllungen des Richters Imposimato sind von Staatspräsident Pertini, Premierminister Spadolini und indirekt vom Vatikan bestätigt worden. Hinzu kommen die Enthüllungen über die Verwicklung der Loge "Propaganda 2" in den Terrorismus und Staatsstreichspläne. Wer in der Bundesrepublik diese Tatsachen leugnen will, ist entweder naiv oder selber daran beteiligt zu verhindern, daß ähnliche Tatsachen über linke und rechte Terroristen. die bekanntermaßen eng mit den Roten Brigaden zusammenarbeiten, auch hier offengelegt werden, insbesondere nachdem zwei Mitglieder der Wehrsportgruppe Hoffmann in Italien verhaftet wurden.

Politische Destabilisierungen der westlichen Industrie- und an' derer Nationen werden von einer internationalen Machtgruppierung planmäßig betrieben, deren charakteristischstes Element das organisierte Verbrechen, die Mafia ist. Sehr hoch angesiedelt in der Hierarchie sind Figuren wie Meyer Lansky und Max Fisher und ihre "Geschäftsfreunde" in vielen Ländern. Sie bedienen sich des Heroin- und anderen Rauschgifthandels als wichtige Finanzierungsquelle. Sie bedienen sich des Terrorismus, bezahlter Mörder und Geheimbünde wie die italienische Loge P-2 als Mittel, politische Gegner zu beseitigen und die Demokratien funktionsuntüchtig zu machen.

Das ist nicht nur eine Gefahr für Italien, sondern auch für die Bundesrepublik. \Vir warnen die Verantwortlichen davor, die italienisch :n Enthüllungen leicht zu nehmen oder in den Wind zu schlagen. Die extreme Zuspitzung der Destabilisierung Italiens ist Teil einer internationalen Destabilisierung, als deren Folge das Sicherheitsrisiko für zwei weitere Staatsmänner erheblich gestiegen ist, für den amerikanischen Präsidenten Reagan und den bundesdeutschen Kanzler Helmut Schmidt. Wir fordern die zuständigen Behörden auf, an Hand der Ergebnisse der richterlichen Ermittlungen in Italien die wirklichen Hintergründe des Terrorismus in der Bundesrepublik zu untersuchen und wie in Italien zu veröffentlichen.

Da die EAP in bezug auf die Bekämpfung des Rauschgifthandels und des Terrorismus und in bezug auf die Reform des Weltwährungs- und Weltwirtschaftssystems international eine so besondere Rolle spielt, ist sie den schärfsten Angriffen der Heroinmafia, der Kontrolleure des Terrorismus und der grünen Bewegung ausgesetzt, die um jeden Preis eine gerechtere Währungs- und Wirtschaftsordnung in der Welt verhindern wollen. Das ist der Schlüssel zu der jüngsten Verleumdungskampagne gegen die EAP in der Bundesrepublik. Die Mafia, das organisierte Verbrechen, bedienen sich politischer Korruption in Parteien und Medien, um die EAP in der Öffentlichkeil zu diskreditieren.

Der notorische Friedrich Wilhelm Haack

Eine der Schlüsselpersonen bei Aktivitäten gegen die EAP in der Bundesrepublik ist der notorische Friedrich Wilhelm Haack, angeblicher Sektenexperte der evangelischen Kirche in München. Er arbeitet sowohl für die rechte Seite, die Otto von Habsburg sehr verbundene Hanns-Seidel-Stiftung, als auch für die linke Seite, den Pressedienst Demokratische Initiative (PDI). Dem PDI gehört auch der SPD-Abgeordnete Waltemathe an, der wegen Verleumdung der EAP bereits gerichtlich verurteilt ist. Daß seine angebliche Fachqualifikation als Sektenexperte nur ein Deckmantel ist für zweifelhafte Operationen wird daran deutlich, daß er mit einer Gruppe von Psychiatern und sog. "Deprogrammierern" in den USA um den Rabbi Maurice Davis zusammenarbeitet, die LSD in den USA eingeführt haben, zu den engsten Freunden von Jim Jones gehörten und ihm den Aufbau seiner ,,Volkskirche" ermöglichten, die später in Guyana bekanntermaßen im kultischen Selbstmord von 900 Personen endete. Davis, Milton Ellerin und Dr. Clark aus Boston, die kürzlich auf einer von Haack mitinitiierten Konferenz in Bonn waren, haben sich darauf spezialisiert, Jugendliche, die unter den Einfluß von Sekten geraten waren, gegen Bezahlung endgültig zugrundezurichten, indem sie versuchen, sie unter dem Deckmantel psychiatrischer Behandlung "umzuprogrammieren".

Politische Korruption

Möglicherweise sind sich nicht alle einzelnen Beteiligten der Rufmordkampagne gegen die EAP über diese gefährlichen Zusammenhänge im klaren. Deshalb machen wir sie mittels dieser Erklärung darauf aufmerksam. Wir müssen aber auch die Öffentlichkeit darüber aufklären, daß solche Mafiamethoden in der politischen Auseinandersetzung angewendet werden — auch wenn natürlich die eigentlichen Verantwortlichen über jeden Verdacht erhaben sind.

Da begehen die Freunde von Schoelers geradezu einen politischen Racheakt an der EAP. indem von Schoelers Frau über den Hessischen Rundfunk versucht, kurz vor Beginn des hessischen Landtagswahlkampfes mit Verleumdungen die öffentliche Meinung gegen die EAP zu manipulieren, es aber ablehnt. auch nur annähernd objektiv über die EAP zu berichten. Wenige Wochen vorher hatte bereits der FDP-Generalsekretär Verheugen versucht, die EAP dadurch in Mißkredit zu bringen, daß er aus der Luft gegriffene Behauptungen über EAP-Störungen einer Veranstaltung von ihm in die Presse brachte und sich trotz entsprechender Gegendarstellungen in der Presse weigerte, diese Behauptungen zurückzunehmen. Sind das die Methoden, mit denen die FDP, die Freunde von Schoelers und Bubis' den Verlust ihrer 5% in Hessen aufhalten wollen?

Andererseits greifen CDU-Bundestagsabgeordnete leichtfertig Verleumdungen gegen die EAP auf und bringen sie in Umlauf. Schlagen sich CDU-Bundestagsabgeordnete wie Frau Karwatzki so einfach auf die Seite derjenigen, die in der Bundesrepublik die Linie der Mafia gegen die EAP vertreten, die mit Leuten in den USA zusammenarbeiten, die zu den Intimfreunden von Jim Jones gehört haben und plötzlich "Deprogrammierer" sind? Was ist denn von solch einer angeblichen Jugendpolitikerin der CDU zu halten? Ist sie vielleicht mit der Grund dafür, daß die CDU trotz aller Propaganda nicht wirklich in der Lage ist, dem Aussteigertum unter Jugendlichen ein wirkliches Engagement für den Staat und mit ihm verknüpfte moralische Ziele entgegenzusetzen? Benutzt Frau Karwatzki die Verleumdungen gegen die EAP vielleicht nur als Deckmantel, um gegen die EAP, die gerade in Duisburg sich für eine vernünftige Jugendpolitik eingesetzt hat, aus parteipolitischen Gründen vorzugehen? Es wäre wohl leider nichts Neues, wenn — in wessen Auftrag auch immer — in der Kommunalpolitik politische Korruption gegen unliebsame politische Gegner angewandt wird.

Wenn Frau Karwatzki mit unseren politischen Zielen nicht einverstanden ist, dann soll sie sich doch einmal unseren Argumenten stellen. Dann können .die Duisburger Bürger sich darüber ja ihr Urteil bilden.

Wenn Herrn von Schoelers Freunden unsere Anti-Rauschgiftkampagne nicht gefällt, dann sollen sie ihn doch mal veranlassen, sich unseren Argumenten in der Öffentlichkeit zu stellen. Vielleicht könnte er endlich einmal die viel diskutierte Frage beantworten, wer in der Bundesrepublik den Drogenhandel deckt, wohin, wie und durch welche Banken die schmutzigen Gelder aus Frankfurt, München und anderswo fließen?

Wir warnen davor, Mafiamethoden politischer Korruption, wie sie gegen die EAP angewendet werden, zu tolerieren. Schon einmal war das der .Anfang vom Ende der Demokratie in Deutschland.

V.i.S.d.P. Stephanie Pauls Postfach 2369  6200 Wiesbaden
 

Zum erwähnten Haack siehe:


 
 
 

Einige Wahlergebnisse der BÜSO - Bürgerrechtsbewegung Solidarität:

Bundestagswahl 1994:

Erststimmen:      8.032     =      0,02%
Zweitstimmen:   8.103     =      0,02%
aus: http://www.uni-mainz.de/FB/Sozialwissenschaften/Politik/Wahlen/BTW/13/Wahl/Gesamt.html#bund


Europawahl 1999:

9431 Stimmen = 0.0 %


Bundestag 2002:

22 531 Stimmen = 0,0 %

 
Europawahl 2004:
 

21983 Stimmen = 0.1 %

Einzelergebnisse:
München: 319 Stimmen (0,98 ‰), 
Bayern 2312 Stimmen (0,64 ‰). 

Rheinland-Pfalz: 890 Stimmen, 0,1% (99: 397 Stimmen, 0,0%)
 

Die BüSo-Kandidaten für die Wahl zum Europäischen Parlament am 13. Juni 2004

1. Helga Zepp-LaRouche, 55 Jahre, Journalistin, Wiesbaden, Hessen
2. Alexander Pusch, 26 Jahre, Student, Berlin, Berlin
3. Christoph Mohs, 32 Jahre, Student, Stuttgart, Baden-Württemberg
4. Thomas Rottmair, 24 Jahre, Schlosser, Dresden, Sachsen
5. Helmut Eichinger, 65 Jahre, Schlosser, Aufhausen-Triftlfing, Bayern
6. Hilde Reynen-Kaiser, 68 Jahre, Buchhalterin, Düsseldorf, Nordrhein- Westfalen
7. Hartmut Cramer, 56 Jahre, Redakteur, Wiesbaden, Hessen
8. Katharina Pagel, 33 Jahre, Krankenschwester, Hannover, Niedersachsen
9. Daniel Buchmann, 22 Jahre, Student, Berlin, Berlin
10. Tina Rank, 19 Jahre, kfm. Angestellte, Dresden, Sachsen
11. Dr. Jörg Langenohl, 48 Jahre, Dipl.-Kaufmann, Bad Salzuflen,Nordrhein-Westfalen
12. Patricia Ivanov, 29 Jahre, Reiseverkehrskauffrau, Gau-Algesheim, Rheinland-Pfalz
13. Ntshwarele Ndukula, 26 Jahre, Student, Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
14. Elke Fimmen, 49 Jahre, Angestellte, München, Bayern
15. Toni Kästner, 18 Jahre, kaufm. Angestellter, Dresden, Sachsen
16. Frauke Steindel, 26 Jahre, Studentin, Mainz, Rheinland-Pfalz
17. Frank Hahn, 51 Jahre, Journalist, Berlin, Berlin
18. Claude Gravier, 51 Jahre, Sprachlehrer, Wiesbaden, Hessen
19. Karl Kasimir, 61 Jahre, Speditionskaufmann, Osterholz-Scharmbeck,Niedersachsen
20. Renate Leffek, 52 Jahre, Chemielaborantin, Wiesbaden, Hessen
21. Robin Högl, 28 Jahre, Student, Rosenheim, Bayern
22. Roland Hultsch, 48 Jahre, Baumaschinist, Dresden, Sachsen
23. Matthias Kraume, 21 Jahre, Schüler, Siegen, Nordrhein-Westfalen
24. Kai-Uwe Ducke, 28 Jahre, Fachinformatiker, Dresden, Sachsen
25. Ronald Galle, 47 Jahre, Fernmeldeingenieur, Radebeul, Sachsen
26. Marcus Kührt, 21 Jahre, Zimmermann, Dresden, Sachsen
27. Ralf Geisendörfer, 46 Jahre, Unternehmensberater, Zwickau, Sachsen
28. Reinhard Maßberg, 56 Jahre, Industriemeister, Johanniskirchen, Bayern
29. Tombolo Wa Kadima Mukengechay, 58 Jahre, Jurist, Berlin, Berlin
30. Anno Hellenbroich, 56 Jahre, Geschäftsführer, Heidesheim, Rheinland-Pfalz
31. Frank Surek, 31 Jahre, Einzelhandelskaufmann, Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
32. Alexander Hartmann, 42 Jahre, Redakteur, Wiesbaden, Hessen
33. Melanie Gatzke, 59 Jahre, Erzieherin, München, Bayern
34. Stefan Tolksdorf, 24 Jahre, Student, Berlin, Berlin
35. Stephan Ossenkopp, 34 Jahre, Musikjournalist, Berlin, Berlin
36. Ulrike Lillge, 53 Jahre, Diplom-Bibliothekarin, Berlin, Berlin
37. Gerald Strickner, 51 Jahre, Baustoffachkaufmann, Rosenheim, Bayern
38. Franz Maier, 41 Jahre, Schlosser, Tyrlaching, Bayern
39. Josef Lebmeier, 41 Jahre, Landwirt, Eiselfing, Bayern
40. Gabriele Liebig, 51 Jahre, Chefredakteurin, Ingelheim, Rheinland-Pfalz
41. Clemens Erle, 25 Jahre, Student, Schlier, Bayern
42. Rosemarie Bubenzer, 23 Jahre, Studentin, Hamburg, Hamburg
43. Michael Weißbach, 54 Jahre, Journalist, Mainz-Kastel, Hessen
44. Dr. Rolf Bobbenkamp, 34 Jahre, Diplom-Physiker, Spenge, Nordrhein-Westfalen
45. Alois Krumbachner, 52 Jahre, Landwirt, Halsbach/Obb., Bayern
46. Mandy Bunge, 26 Jahre, Krankenschwester, Zwickau, Sachsen
47. Birgit Brenner, 47 Jahre, Angestellte, Hamburg, Hamburg
48. Hubertus Mohs, 64 Jahre, Diplom-Ingenieur, Stuttgart, Baden-Württemberg
49. Peter Schamaitis, 44 Jahre, Informationselektroniker, Unkenbach,Baden-Württemberg
50. Uwe Friesecke, 55 Jahre, Geschäftsführer, Wiesbaden, Hessen
51. Elisabeth Hecht, 53 Jahre, Export-Sachbearbeiterin, Stuttgart, Baden-Württemberg
52. Klaus-Dieter Häge, 47 Jahre, Fernmeldetechniker, Hannover, Niedersachsen
53. Johannes Koppen, 22 Jahre, Student, Meissen, Sachsen
54. Jens Leitner, 32 Jahre, Unternehmer, Radebeul, Sachsen
55. Karsten Werner, 20 Jahre, Student, Leipzig, Sachsen
56. Monika Hahn, 49 Jahre, Erzieherin, Berlin, Berlin
57. Hans-Henry Herbig, 70 Jahre, Diplom-Ingenieur, Radebeul, Sachsen
58. Michael Gründler, 45 Jahre, kaufm. Angestellter, Dresden, Sachsen
59. Heinrich Wilhelm Köster, 53 Jahre, Geschäftsführer, Berlin, Berlin
60. Heiko Ziemann, 34 Jahre, Unternehmer, Ahrensfelde, Brandenburg
61. Sabine Lawen, 46 Jahre, Sekretärin, Berlin, Berlin
62. Ronald Fickert, 46 Jahre, Chemieelektroniker, Zwickau, Sachsen
63. Birgitta Gründler, 42 Jahre, Kaufm. Angestellte, Dresden, Sachsen
64. Matthias Leitner, 45 Jahre, Elektro-Installateur, Radebeul, Sachsen
65. Hannelore Fackler-Plump, 57 Jahre, Steuerberaterin, Augsburg, Bayern
66. Olaf Sünneke, 39 Jahre, Grafiker, München, Bayern
67. Louis Donath, 51 Jahre, Unternehmer/Raumausstatter, Dautphetal, Hessen
68. Kurt Blumör, 50 Jahre, Dipl.-Ing. (FH), Höchstadt, Bayern
69. Jörg Schönfelder, 34 Jahre, Rechtsanwalt, Schönheide, Sachsen
70. Maria Müller, 21 Jahre, Winzerin, Trassem, Rheinland-Pfalz
71. Andreas Schumacher, 39 Jahre, Dipl.-Ing. (FH), Blankenheim, Nordrhein-Westfalen
72. Sabine Zuse, 41 Jahre, Dipl.-Ing. (FH), München, Bayern
73. Boris Schön, 34 Jahre, Dipl.-Mathematiker, München, Bayern
74. Steffen Brosig, 40 Jahre, Beamter, Hannover, Niedersachsen
75. Andreas Richter, 31 Jahre, Vermessungstechniker, Hannover, Niedersachsen
76. Niels Meyer, 28 Jahre, Student, Stuttgart, Baden-Württemberg
77. Peter Rudolf Hummel, 38 Jahre, Programmierer, Wiesbaden, Hessen
78. Angelika Steinschulte, 52 Jahre, Angestellte, Wiesbaden, Hessen
79. Matthias Stoll, 43 Jahre, Mechatroniker, Freiberg, Sachsen
80. Siegmar John, 64 Jahre, Dipl.-Ing., Görlitz, Sachsen
81. Bernd Kozok, 40 Jahre, Karosseriebaufacharbeiter, Zwickau, Sachsen
82. Bernd Schulz, 49 Jahre, Dipl.-Ing. (FH), Ginsheim-Gustavsburg, Hessen
83. Robert Chittka, 25 Jahre, Student, Giessen, Hessen
84. Dieter Lehmann, 56 Jahre, Angestellter, Wiesbaden, Hessen
85. Tillmann Müchler, 46 Jahre, Redakteur, Mainz-Kostheim, Hessen
86. Ulrike Wolff, 52 Jahre, Einzelhandelskauffrau, Dienheim, Rheinland-Pfalz 


 
 
 



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